Das Liegemonochord  ist ein Instrument und zugleich eine Liege zur Klangbehandlung.

Ursprünglich war es ein Musikinstrument mit einem Resonanzkörper aus Holz und einer einzelnen Saite,  genannt Einsaiter (Monochord). Daraus entwickelte sich ein Mehrsaiter (Polychord). Ein Instrument mit mehreren, auf den gleichen Ton gestimmten Saiten.
Durch das Anklingen der gleichtonigen Saiten gehen sie in Resonanz und erzeugen dabei nuancenreiche Obertöne (d.h. der Grundton schwingt zusammen mit einem Vielfachen seiner Frequenz).

Dieses Zusammenwirken der Töne wird als eine Art „Klangteppich“ wahrgenommen.

Beim Liegen oder Sitzen auf dem Monochord werden die Schwingungen nicht nur auditiv, sondern auch vibrotaktil wahrgenommen. Die obertonreichen Klänge des Monochords wirken beruhigend und entspannend.